Night Wish SMW

Night Wish kam im März 2008 in Wohlenschwil zur Welt. Ein Jahr später besuchte ich die Kleine in Frankreich auf der Fohlenweide. Es war Liebe auf den ersten Blick. Night Wish gehörte ab dem Zeitpunkt mir. Aus der Kleinen wird langsam ein richtig grosses Pferd. Bevor unser nächstes Ziel beginnt, heisst es noch fleissig warten.
Seit Juli 2010 bilde ich Night Wish langsam nach der HSH Methode aus so dass wir nächstes Jahr problemlos im Juni an den Feldtest gehen können.

Rasse: CH Pinto Warmblut
Geb. 12. März 2008
Stockmass: zurzeit ca. 1.72m
Besonderheit: 4 weisse Stiefel
Lieblingsbeschäftigung: Spielen, Freiheitsdressur
Züchter: Sabrina Meier, Wohlenschwil

Beurteilungsblatt Zuchtschau Oftringen
Beurteilungsblatt Fohlenchampionat Avenches

Trainer:
2008 - XXXX: Markus Graf
2009 - 2011: Samuel Duckworth
2011 - 2011: Veronika Marthaler


 

Stammbaum

Nightmare V Nekoma Ico
Harmonie
Icebreaker Ico
Dona
Grandessa Donatelli Donnerhall
Granny's Girl
Great Rubina Rubinstein
Granni

 

Grandessa (Oldenburger)

Grandessa brachte drei Fohlen von Nightmare V auf die Welt. Alle drei belegten den ersten Platz bei der Zuchtschau PZVS und durften somit beim CH Sportfohlenchampionat in Avenches teilnehmen. Die Vollschwester Night Rubina SMW wurde im Jahr 2009 sogar Siegerin bei den älteren Stutfohlen Springen.

Nightmare V (Deutsches Warmblut)

Video Hengstshow 2007
5-Jährig: Erfolge bis Springpferdeprüfungen Kl. M
6-Jährig: Einziger Schecke beim Bundes Championat des Deutschen Springpferdes
7-Jährig: Bei seinem ersten S-Einsatz sofort platziert


 

Vorfahren Mutter

Donatelli (Oldenburger)

Donatelli hatte einen hervorragenden 100-Tage-Test in Neustadt / Dosse im Jahr 1997. Für die Dressur Elemente Schritt, Trab und Galopp erhielt er je eine 9 und für seinen Charakter bekam er eine 10. Obwohl Donatelli einen Dressur Stammbaum hat, zeigte er auch Sprungtalent. Er gewann 5 mal in der S-Klasse in Deutschland und erreichte in seinem ersten Prix St. Georges Wettbewerb den fünften Platz. Seit seiner Ankunft in Amerika übertraf er sich und erhielt im Grand Prix Werte bis zu 72%.

Donnerhall (Oldenburger)

Donnerhall gewann über 65 Grand Prix Wettbewerbe; er war deutscher DLG Champion in Hannover, Gewinner der Team Gold- und Bronze Einzelmedaille bei der Internationalen Dressurweltmeisterschaft 1994 und bei den Europäischen Meisterschaften in Verden 1997. Er war besonders bekannt für seine ausdrucksstarke Passage, Piaffe und seinen starken Trab.

Rubinstein (Westfale)

40 Siege auf Grand Prix-Niveau, Mitglied des deutschen Olympiakaders 1996, Vater von 89 Staatsprämienstuten und 66 gekörten Hengsten, von Auktionsspitzen und Grand Prix-Siegern. Rubinstein galt schon zu Lebzeiten als einer der profiliertesten Dressurvererber der Gegenwart. Er brachte Pferde, die von jedermann zu reiten sind, klar im Kopf, umgänglich, leistungsbereit und mit hoher Rittigkeit ausgestattet. In fördernden Händen nicht selten Musterschüler, die auch schwerste Lektionen problemlos lernen.

 

Vorfahren Vater

Nekoma (Deutsches Warmblut)

Der sprunggewaltige und wunderschöne Rappscheckhengst NEKOMA hat im Jahre 1989 in Paris die Hochsprung-Marke von 2,30 m im Mächtigkeitsspringen fehlerfrei übersprungen. Fast ausnahmslos alle seine Nachkommen, selbst aus nur durchschnittlichen Stuten (Araber, Halbblut, Pinto, Partbred oder Vollblut) sind mit einem überragenden Springtalent gesegnet.

Ico (KWPN)

Braunschecke, seinerzeit meistgenutzter Springpferdevererber in Hessen, sportlich hocherfolgreiche Nachkommen. Er absolvierte zwar die Hengstleistungsprüfung, wurde aber auf Grund seines etwas schwierigen Charakters nicht platziert.